Das Wichtigste ist die persönliche Begegnung

20 Jahre Erfahrung mit Flüchtlingshilfe haben Wolfgang Steen eins gelehrt: „Das wichtigste ist die persönliche Begegnung.“ Steen war Gastredner bei einem Infoabend der Grünen zum Thema Flüchtlinge in Lilienthal bei Bremen. Der frühere Sozialarbeiter leitet das Nestwerk, einen Verein, der sich seit zwei Jahrzehnten u. a. für die Flüchtlinge in Hagen im Bremischen einsetzt.

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Bitte immer erst vor Ort nachfragen!

Wer Flüchtlingen mit Sachspenden helfen möchte, sollte unbedingt zuerst nachfragen, was vor Ort tatsächlich gebraucht wird. Manche Flüchtlingsunterkünfte platzen vor lauter Frauenkleidung, obwohl dort nur Männer untergebracht sind. Andere erhalten, wie die Süddeutsche Zeitung Online berichtet, Kleidung in Größe XL, obwohl sie vor allem Größe S benötigen.

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Weihnachtsfreude ohne Schuhkarton

Unter den Flüchtlingen in Deutschland gibt es viele Christ_innen, die ihr heimatliches Weihnachtsfest schmerzlich vermissen, wie z. B. dieser Artikel der Westdeutschen Zeitung beschreibt. Die Evangelische Kirchengemeinde in Düsseldorf-Gerresheim z. B. hat deshalb schon einige Jahre lang „Weihnachtsfreude im Schuhkarton“ für die Flüchtlinge im Ort gesammelt. Doch in diesem Jahr

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Flüchtlinge in den Alltag mit einbeziehen – z. B. Lebendiger Adventskalender

„Es bricht mir das Herz“, sagt „Mama Inge“. Der Widerspruch eines ihrer Schützlinge gegen seine Abschiebung scheiterte. Bis heute weiß sie nicht, wo er ist, ob es ihm gut geht oder ob er überhaupt noch lebt. „Er hat nie eine Deutschstunde versäumt – aber so einen schieben sie ab!“

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