Informationsflyer für Ärzt_innen – wichtige Hinweise zur Gesundheitsversorgung

Es gibt immer wieder Berichte über Flüchtlinge, die trotz sichtbarer Gesundheitsprobleme in ärztlichen Praxen abgewiesen wurden, selbst im Rahmen des hoch gepriesenen Bremer Modells. Auch Hilferufe der Ärztekammer sind wohl nicht immer sehr erfolgreich. Ein Informationsflyer aus Sylt klärt über die Gesetzeslage

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Blühpflanzen und Strickzeug? Soforthilfe und mehr in Finsterwalde

Als im Dezember 2014 die ersten Flüchtlinge in das brandenburgische Finsterwalde kamen, fanden sich auch hier sofort Helfer_innen, die sie unterstützen und ihnen das Ankommen erleichtern wollten. Es wurde ein Bürgernetzwerk und eine Flüchtlingsinitiative gegründet, und als sie mit gesammelten Sachspenden zum Flüchtlingsheim kamen, machte ein Helfer eine erstaunliche Beobachtung.

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Banner am Ortseingang: „Dippser mit Herz“ – Für Toleranz und Miteinander in Sachsen

Auch im sächsischen Dippoldiswalde hat ein Flüchtlingsheim gebrannt – aufgeklärt ist dieser Brand, wie fast 80 Prozent der Brände, wohl immer noch nicht. Doch auch wenn die Gewalt gegen Flüchtlinge in Sachsen besonders ausgeprägt ist, gibt es auch in „Dipps“ eine Gruppe, die den Flüchtlingen hilft: „Dippser mit Herz – Willkommensbündnis Dippoldiswalde“.

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Flüchtlinge begleiten und unterstützen – Infobroschüre der Caritas Dresden

Der Caritasverband für das Bistum Dresden-Meißen hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, die erste Hinweise dazu gibt, wie Gemeinden und Einzelpersonen Geflüchtete begleiten und unterstützen können. Sie ist besonders gut geeignet für Menschen, die noch überhaupt keine Berührung mit Flüchtlingen hatten.

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Die Insel hilft – Rundum-Hilfe in der Erstaufnahmestelle

Erstaufnahme-Einrichtungen sind für Helfer_innen schwieriges Pflaster: sie wissen nicht, ob und wie lange ihre Schützlinge bleiben. Doch oftmals bleiben die Menschen dort monatelang und sind in dieser Zeit vom Leben abgeschnitten, wenn sie keinen Draht nach außen bekommen. „Die Insel Hilft e. V.“ bietet diesen Draht auf vielfältige Weise.

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Benefizaktionen, Wohnungen und Beratung für obdachlose Flüchtlinge

Es gibt nicht viele Orte, an denen niemand abgewiesen wird. Das Haus von Ute Bock in Wien ist so ein Ort. Die einstige Sozialarbeiterin, heute in Rente, kümmert sich um die, die niemand sieht und niemand will: die obdachlosen Flüchtlinge Wiens. Für ihr Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem UNHCR-Flüchtlingspreis.

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„Nirgendwo ist hier“ – Fotoausstellung zum Thema Flucht und Asyl

Was bedeutet es, ein Flüchtling zu sein? Und wie kann Kunst einen ganz anderen Blick auf das Thema Flucht und Asyl zeigen? Die Ausstellung „Nirgendwo ist hier“ des Flüchtlingsrates NRW zeigt eindrucksvoll, wie eine künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema, mit den abstrakten Zahlen und den realen menschlichen Schicksalen aussehen kann.

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Die Geschichten der Flüchtlinge veröffentlichen

In den Nachrichten wird meist nur von abstrakten Flüchtlingszahlen berichtet – Zahlen, die bei vielen Menschen Sorgen oder gar Angst auslösen: SO viele Menschen kommen hierher? Warum bloß? Was wollen die hier? Was wollen die von MIR? Doch stecken hinter den abstrakten Zahlen menschliche Schicksale – die zu kennen, könnte so manche Abwehr verhindern.

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Fluchtraum – Unterstützung für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge

In der Hansestadt Bremen leben aktuell weit über 500 unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Sie alle erhalten wenige Tage nach Ankunft einen behördlichen Vormund zugewiesen. Doch die behördlichen Aufgaben und Möglichkeiten sind sehr beschränkt. Individuelle Begleitung findet kaum statt. An diesem Punkt wird der Verein Fluchtraum Bremen e. V. aktiv.

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