Marl – großes Netz der Solidarität und Hilfe für Flüchtlinge

In Marl gab es an einer fast fertigen Flüchtlingsunterkunft zunächst rechtsextreme Schmierereien und dann einen Brandanschlag. Doch gibt es in Marl selbstverständlich, wie an allen anderen Orten im Land, ein breites Bündnis der Hilfe für Flüchtlinge. Ganz vorbildlich sind Informationen dazu sogar sehr leicht über die Website der Stadt Marl zu finden.

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Vom Willkommensfest über Integrationslots_innen bis zum Freifunk: Barnstorf hilft Flüchtlingen

Im niedersächsischen Barnstorf sucht die Polizei noch nach der Person, die in einer bewohnten Flüchtlingsunterkunft Feuer gelegt hat. Doch genau wie an allen anderen Orten, gibt es natürlich auch im Diepholzer Flecken Barnstorf zahlreiche Menschen, die den Flüchtlingen helfen.

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Workeer – neue Plattform für Jobs, Praktika und Ausbildungsplätze für Flüchtlinge

Zwei Studenten hatten eine tolle Idee: als Abschlussarbeit ihres Bachelorstudiums in Kommunikationsdesign haben sie eine Website programmiert, die sich an Arbeitssuchende und Arbeitgebende wendet: Workeer. Der Unterschied zu anderen solcher Websites ist: diese ist speziell für arbeitssuchende Flüchtlinge.

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Banner am Ortseingang: „Dippser mit Herz“ – Für Toleranz und Miteinander in Sachsen

Auch im sächsischen Dippoldiswalde hat ein Flüchtlingsheim gebrannt – aufgeklärt ist dieser Brand, wie fast 80 Prozent der Brände, wohl immer noch nicht. Doch auch wenn die Gewalt gegen Flüchtlinge in Sachsen besonders ausgeprägt ist, gibt es auch in „Dipps“ eine Gruppe, die den Flüchtlingen hilft: „Dippser mit Herz – Willkommensbündnis Dippoldiswalde“.

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Flüchtlinge als Praktikant_innen – ein Beispiel aus Sachsen

„Wir behelfen uns mit Deutsch, mit Englisch und oft auch ein wenig Theater. Das klappt schon“, sagt die Inhaberin eines Frisiersalons im sächsischen Dippoldiswalde. Denn sie hat einen neuen Praktikanten, Farhad S. aus Syrien, gelernter Friseur, und die Sprachschwierigkeiten sind nichts dagegen, dass ihre Kund_innen jetzt sagen: „Ich will wieder zu Ihrem syrischen Kollegen.“

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Praktika zur Überbrückung der Wartezeit und Leere

Die Stadt Viernheim engagiert sich, um die zu ihnen Geflüchteten gut zu integrieren. Unter der Ägide der Kirchengemeinde St. Michael bieten Unternehmen innerhalb des Projekts „Ich bin ein Viernheimer“ den Geflüchteten Praktika an, um ihnen eine Zukunftsperspektive in Deutschland zu schaffen. Für ihr Engagement wurde die Gemeinde soeben …

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Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung für Geflüchtete

„Sie sollen sich integrieren!“, heißt es ja so oft (mit Ausrufezeichen). Doch wenn es um die Anerkennung ausländischer Studien- und Fachabschlüsse geht, ist das für viele Geflüchtete ein endloser, oft jahrelanger Spießrutenlauf durch die Behörden. Es gibt allerdings Stellen, bei denen sie sich beraten lassen können, z. B. bei der

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Hilfe für geflüchtete Akademiker_innen

Dass auch viele Akademiker_innen vor Krieg, Gewalt und Hungersnot flüchten müssen, findet in der aktuellen Flüchtlingsdebatte keinen Platz. Da ihre Abschlüsse oft gar nicht oder erst nach Jahren anerkannt werden, haben geflüchtete Akademiker_innen kaum eine Chance auf eine ihrer Ausbildung gemäße Arbeit in Deutschland. Das Projekt aeWorldwide will dafür Brücken bauen.

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