Wörterbücher verleihen oder verschenken

Sie kommen meist mit nichts als den Kleidern, die sie tragen. In den Erstaufnahme- und sonstigen Einrichtungen werden Flüchtlinge dann mit dem Nötigsten ausgestattet. Dass jedoch auch ein Wörterbuch dazugehören müsste, hat sich noch nicht sehr weit herumgesprochen.

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Gemeinschaftsunterkunft mit Künstler_innen – Bellevue di Monaco

Nach dem Vorbild des Grandhotel Cosmopolis und mit Unterstützung von Künstler_innen soll in München ein ähnliches Projekt entstehen: das „Bellevue di Monaco“ – eine Gemeinschaftsunterkunft, in der Flüchtlinge ein selbstständiges Leben führen und in direkten Kontakt zu Künstler_innen

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Starthilfe für Flüchtlinge mit Unterstützung der Universität

Im Landkreis Eichstätt haben sich vor zwei Jahren Freiwillige zu der Initiative „tun.starthilfe für flüchtlinge“ zusammengetan. Das Außergewöhnliche daran ist, dass sie dabei Unterstützung der Universität Eichstätt erhalten.

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Das Internetcafé ist mit Abstand das attraktivste Angebot

Etwa 850 Flüchtlinge sind derzeit in Friedland untergebracht – so viele, dass sicherheitshalber für weitere Neuankömmlinge Wohncontainer aufgebaut werden. Ein paar Schritte vom Grenzdurchgangslager entfernt gibt es seit Mai 2014 das Beratungs- und Aktionszentrum Friedland (baz)

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„Erinnert Ihr Euch an 1945?“ – Hilfe trotz Molotowcocktails

Vor zwei Monaten warfen bislang Unbekannte zwei Molotowcocktails auf die Flüchtlingsunterkunft in Groß Lüsewitz. Barbara Kirchhainer fuhr sofort hin, als sie einen Anruf von einem der Flüchtlinge erhielt. Doch sie konnte nicht verhindern

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Berufliche Integrationshilfe für Frauen

In Bremen bietet der Verein Frauen in Arbeit und Wirtschaft e.V. (FAW) u. a. weiblichen Flüchtlingen Unterstützung bei der beruflichen Integration. Jahrzehntelang wurden Zeugnisse aus anderen Ländern nicht anerkannt und vielen Frauen damit die Chance genommen oder extrem erschwert

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Willkommensinitiative – praktische Solidarität in Lüneburg

„Praktische Solidarität, die mehr als ein Lippenbekenntnis oder Erklärung ist, kann für die Geflüchteten einen großen Unterschied machen.“ So schreibt es die Willkommensinitiative aus Lüneburg auf ihrer Website. Die Initiative besteht erst seit einem Jahr, hat dabei aber

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Aus Sicht der Flüchtlinge: Foto-Audio-Ausstellung „Refugee Report“

Momentan sprechen viele über Flüchtlinge, doch kommen die Flüchtlinge selbst fast nie zu Wort. In Berlin gibt es deshalb die Ausstellung „Refugee Report. Open your eyes – hear my voice!“ mit Fotos, die Flüchtlinge selbst mit Einwegkameras aufgenommen haben.

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Das Wichtigste ist die persönliche Begegnung

20 Jahre Erfahrung mit Flüchtlingshilfe haben Wolfgang Steen eins gelehrt: „Das wichtigste ist die persönliche Begegnung.“ Steen war Gastredner bei einem Infoabend der Grünen zum Thema Flüchtlinge in Lilienthal bei Bremen. Der frühere Sozialarbeiter leitet das Nestwerk, einen Verein, der sich seit zwei Jahrzehnten u. a. für die Flüchtlinge in Hagen im Bremischen einsetzt.

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Bitte immer erst vor Ort nachfragen!

Wer Flüchtlingen mit Sachspenden helfen möchte, sollte unbedingt zuerst nachfragen, was vor Ort tatsächlich gebraucht wird. Manche Flüchtlingsunterkünfte platzen vor lauter Frauenkleidung, obwohl dort nur Männer untergebracht sind. Andere erhalten, wie die Süddeutsche Zeitung Online berichtet, Kleidung in Größe XL, obwohl sie vor allem Größe S benötigen.

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Weihnachtsfreude ohne Schuhkarton

Unter den Flüchtlingen in Deutschland gibt es viele Christ_innen, die ihr heimatliches Weihnachtsfest schmerzlich vermissen, wie z. B. dieser Artikel der Westdeutschen Zeitung beschreibt. Die Evangelische Kirchengemeinde in Düsseldorf-Gerresheim z. B. hat deshalb schon einige Jahre lang „Weihnachtsfreude im Schuhkarton“ für die Flüchtlinge im Ort gesammelt. Doch in diesem Jahr

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Flüchtlinge dezentral unterbringen – eine Sendung des NDR

Der NDR hat vor kurzem in einer Sendung drei Wege vorgestellt, um Flüchtlinge dezentral unterzubringen. Zwei davon habe ich bereits hier im Blog erwähnt: das Grandhotel Cosmopolis und WG gesucht. Der NDR hat noch einen weiteren vorgestellt, und zwar in Bremen.

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Flüchtlinge in den Alltag mit einbeziehen – z. B. Lebendiger Adventskalender

„Es bricht mir das Herz“, sagt „Mama Inge“. Der Widerspruch eines ihrer Schützlinge gegen seine Abschiebung scheiterte. Bis heute weiß sie nicht, wo er ist, ob es ihm gut geht oder ob er überhaupt noch lebt. „Er hat nie eine Deutschstunde versäumt – aber so einen schieben sie ab!“

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Freizeitangebote für Kinder & Workshops an Schulen

Krieg, Gewalt und Flucht trifft Kinder oft am stärksten. Im brandenburgischen Waßmannsdorf sind Flüchtlingskinder mit ihren Familien in einer alten Kaserne für DDR-Grenzsoldaten untergebracht, die bereits von Rechtsextremen attaktiert wurde, die außerdem, so die taz im Jahr 2011, eine „Bruchbude“ sei

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