Menschlichkeit und Schul-Auktionen für die neuen Nachbarn in Einbeck

Mit Bedacht haben sie in Einbeck den Namen für ihr Projekt gewählt: „Neue Nachbarn“. Er zeigt, dass die Ankunft der Flüchtlinge nicht als etwas Vorübergehendes abgetan wird. In Einbeck sind Flüchtlinge für die Dauer ihres Hierseins – ob es wenige Wochen oder viele Jahre sind – Mitmenschen, also auch Nachbarn. Nachbarn, denen man hilft.

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Elmshorn: Willkommensbeutel, Museumsbesuche und Lebensmittelspenden von Supermärkten

Etwas mehr als 200 Flüchtlinge lebten 2014 in der schleswig-holsteinischen Stadt Elmshorn, weitere 600 werden für 2015 erwartet. Sie alle werden dezentral untergebracht, und dennoch versinkt die Stadt nicht im Chaos. Stattdessen wird auf breiter Ebene geholfen.

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Spielend Deutsch lernen im Container

Die Zustände in Schwetzingen sind problematisch: etwa 350 Geflüchtete leben hier in Dreibett-Zimmern in Containern. Wasseranschluss, Küchen, Toiletten und Duschen befinden sich in separaten Containern – für viele gerade nachts ein Alptraum. In dieser Gemeinschaftsunterkunft kümmern sich seit eineinhalb Jahren gleich drei Projektgruppen des AK Asyl um die Menschen.

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Wir wollen die verlorenen sozialen Netze der Heimat zu ersetzen versuchen

Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, verlieren nicht nur Haus und Hof, sondern auch ihre lebenslang aufgebauten sozialen Netze. Hilfe hier in Deutschland besteht deshalb nicht nur aus Sachspenden, sondern auch aus dem Versuch, die alten sozialen Netze durch neue zu ersetzen. Wie z. B. in Erfurt.

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Tägliche Deutschkurse, Winterwanderungen und Theaterbesuche: Bremerhaven hilft

Einst war Bremerhaven der größte deutsche Auswandererhafen, von dem aus mehr als acht Millionen Menschen in die USA auswanderten. Heute kommen Flüchtlinge in diese Stadt, und um sie kümmert sich u. a. ein Hilfsprojekt der Kreuzkirche. Etwa 35 Pat_innen helfen zwischen 30 und 80 Flüchtlingen bei

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